Was macht Pedal Commander®?
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Die Technologie entwickelt sich jeden Tag schneller, und die Distanz zwischen Fahrern und Straße wächst weiter. Mit elektronischer Lenkung, elektronischer Bremsung und elektronischem Gaspedal wird das Fahren zunehmend weniger zu einem persönlichen Erlebnis mit einem individuellen Auto, sondern fühlt sich mehr an wie das Drücken von Knöpfen und Warten auf eine Reaktion. Am bemerkenswertesten und wohl auch am frustrierendsten ist der Wechsel der Hersteller zu elektronischen Gaspedalen.
Elektronische Gaspedale wurden erstmals Ende der 1980er Jahre von BMW eingeführt und begannen Mitte der 2000er Jahre, sich als Industriestandard durchzusetzen. Elektronische Gaspedale unterscheiden sich von früheren Gaspedalsteuerungen dadurch, dass nun ein elektrisches Signal verwendet wird, um das Gaspedal mit dem Drosselklappengehäuse zu „verbinden“. Früher wurde ein mechanisches System verwendet, um das Pedal mit dem Drosselklappengehäuse zu verbinden. Dieses System wurde häufig als „Drive-by-Wire“-System bezeichnet, da eine Metallseilverbindung die Verbindung zwischen den beiden herstellte.
Der Wechsel zu elektronischen Gaspedalen bringt für den durchschnittlichen Fahrer einige Vorteile mit sich. Elektronische Gaspedale sorgen für ein konsistentes Fahrerlebnis, unabhängig von äußeren Faktoren wie Höhe oder Zuladung. Während diese Vorteile das Fahrerlebnis insgesamt verbessern, ist der größte Nachteil der elektronischen Gaspedalsteuerung (ETC) die Verzögerung durch die Signalübertragungszeit. Anders gesagt: Wenn man das Gaspedal betätigt, vergeht eine gewisse Zeit, bis das Signal im Sensor des Pedals erzeugt, an die elektronische Steuereinheit (ECU) des Fahrzeugs gesendet und dann an das elektrische Drosselklappengehäuse weitergeleitet wird. Die Zeit, die das Signal benötigt, führt zu einer Gaspedalverzögerung, die sich manchmal wie ein klebriges Gaspedal anfühlt oder als ob das Gaspedal weich und nicht reaktionsschnell ist.
Dieses fehlende Ansprechverhalten ist frustrierend und kann Fahrer in unsichere Situationen bringen. Glücklicherweise gibt es eine Lösung für die Verzögerung bei elektronischen Gaspedalen: Der Pedal Commander® ist der weltweit fortschrittlichste Plug-and-Play-Gaspedal-Response-Controller. Der Pedal Commander® wird zwischen den Sensor des Gaspedals und die ECU des Fahrzeugs angeschlossen. Indem er das Signal abfängt, bevor es die ECU erreicht, kann der Pedal Commander® das Signal beschleunigen oder verlangsamen. So entsteht ein Erlebnis ähnlich einem Chiptuning, ohne die Gesamtleistung zu verändern oder die Fahrzeuggarantie zu beeinträchtigen.

Mit vier Hauptmodi: Eco (für verbesserten Kraftstoffverbrauch), City (für den Stadtverkehr), Sport (für sportliches Fahren) und Sport+ (empfohlen für Renn- und Track-Einsätze) sowie 9 verschiedenen Stufen pro Modus bietet der Pedal Commander® 36 verschiedene Fahroptionen, die jeden Fahrstil abdecken. Der Eco-Modus reduziert die Signalstärke und sorgt für eine langsamere Reaktion als im Serienzustand, was den Kraftstoffverbrauch um bis zu 20 % verbessert. Während die City- und Sport-Modi den Kraftstoffverbrauch nicht verbessern, steigern sie das Fahrerlebnis. Durch die Erhöhung der Signalgeschwindigkeit wird die Pedalempfindlichkeit erhöht und Fahrer erhalten das „Drive-by-Wire“-Gefühl der Vergangenheit zurück.

Die Installation des Pedal Commander® könnte nicht einfacher sein und erfordert in der Regel keine zusätzlichen Werkzeuge außer einem Schraubendreher, abhängig vom Zugang zum Sensors des Gaspedals. Sollten Sie Schwierigkeiten haben, bietet die Pedal Commander® Website eine Vielzahl von Installationsvideos für verschiedene Marken und Modelle. Nach der Installation ist der Pedal Commander® einsatzbereit – einfach einschalten und verschiedene Einstellungen testen, bis Sie Ihre perfekte Fahrkonfiguration gefunden haben. Vergessen Sie nicht, auch die Pedal Commander® App herunterzuladen, mit der Sie den Pedal Commander® über Bluetooth-Verbindung bequem von Ihrem Smartphone aus steuern können.